
Pop-mortem
Charlie Malgat et Marie Gaitzsch
Mit organischen Skulpturen sowie Klang- und Videoarbeiten setzt sich das Projekt Pop-mortem mit den Themen Fleisch, Verwandlung und Erinnerung in einem ständigen Dialog mit der Geschichte des ehemaligen Schlachthofs auseinander. Die immersive Ausstellung verbindet sich wandelnde Materialien, verweste Körper, Popkultur und fürsorgliche Gesten, um uns auf unbeschwerte Weise intime, komplexe und tiefgründige Fragen zu stellen.
Informationen
La Chaux-de-Fonds (Schweiz)
Partner
Im Fokus: collectif
Dieses gemeinsam von Charlie Malgat und Marie Gaitzch umgesetzte Projekt entstand im Rahmen eines Künstleraufenthalts in der Villa Numa in La Chaux-de-Fonds. Mit Skulpturen, Installationen und Videos ergründet Charlie Malgat die Umwandlungsprozesse von Materie und betont dabei die Plastizität der Formen sowie ihre Fähigkeit zur Wandlung, Zersetzung und Wiederverwendung. Die Kunsthistorikerin und Ausstellungskuratorin Marie Gaitzsch begleitet sie bei diesem neuen Abenteuer ihres künstlerischen Schaffens.